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15.03.2026 – Münnerstadt – Mit freundlicher Genehmigung (*)

Christina Raithel (links) und Hannah Baunacher vom Mehrgenerationenhaus Haßfurt, dazwischen Klimamanager Stefan Richter und rechts Digitalexperte Jürgen Gerling (Foto: Hartmut Hessel)
Wie können Bürgerinnen und Bürger Schritt für Schritt den Umgang mit Smartphone, Internet und digitalen Anwendungen erlernen? Mit dieser Frage befasste sich ein Informations- und Planungstreffen im M17/Blauer Laden. Eingeladen hatte der Klimamanager der Stadt Münnerstadt, Stefan Richter, der den Abend moderierte und organisierte.
Als Referenten waren drei Gäste aus dem Mehrgenerationenhaus Haßfurt angereist: Die Projektmitarbeiterinnen Hannah Baunacher und Christina Raithel sowie der ehrenamtlich engagierte Digitalexperte Jürgen Gerling, schreibt Stefan Richter in einer Pressemitteilung.
Zu Beginn stellten die beiden Mitarbeiterinnen das Mehrgenerationenhaus Haßfurt vor. Dieses Haus, das vom Bayerischen Roten Kreuz getragen wird, besteht seit 2008 und ist eines von rund 530 Mehrgenerationenhäusern in Deutschland. Es versteht sich als offener Treffpunkt für Menschen aller Generationen und Kulturen und bietet eine Vielzahl sozialer, kultureller und bildungsbezogener Angebote.
Neben Familien- und Seniorenarbeit oder Integrationsprojekten gehört inzwischen auch das Thema Digitalisierung zu den wichtigen Arbeitsbereichen. Das Haus in Haßfurt wird von insgesamt neun hauptamtlichen Mitarbeiterinnen sowie zahlreichen Ehrenamtlichen getragen und ist ein zentraler Ort der Begegnung in der Stadt und im Landkreis Haßberge.
Im Mittelpunkt des Abends stand anschließend das „Digital-Café – mITeinander digital“, das im Mehrgenerationenhaus Haßfurt seit 2022 angeboten wird. Die Idee dahinter ist einfach: In einer gemütlichen Café-Atmosphäre erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer niedrigschwellige Unterstützung bei digitalen Fragen. Besonders ältere Menschen oder Einsteiger sollen so Berührungsängste gegenüber der digitalen Welt abbauen und ihre Medienkompetenz stärken.
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Entspannt in die digitale Welt
10.03.2026 – N A C H B E R I C H T

Unter Anleitung von Aroma-Fachberaterin Sonja Reus
gaben sich die Teilnehmenden des Wohlfühlnachmittags
eine wohltuende Handmassage.
(Foto: Friederike Schulz/MGH)
Beim monatlichen „Wohlfühlnachmittag für pflegende Angehörige“ im MGH Haßfurt stand vergangenen Montag alles im Zeichen von Ölen und Düften für Entspannung und kleine Auszeiten vom oft belastenden Pflegealltag.
Einmal im Monat lädt das Mehrgenerationenhaus Haßfurt pflegende Angehörige sowie Pflegepersonal zu diesem Angebot ein. Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachbereichen geben Impulse für mehr Achtsamkeit, Entspannung und neue Kraft im Pflegealltag.
Am vergangenen Montag, den 09.03.2026 war Sonderpädagogin und Aroma-Fachberaterin Sonja Reus zu Gast. Sie nahm die Teilnehmenden mit auf eine informative und zugleich entspannende Reise in die Welt der reinen ätherischen Öle. Dabei machte sie deutlich: Ätherische Öle ersetzen keine medizinische Behandlung oder den Arztbesuch. Richtig angewendet können sie jedoch dabei unterstützen, Beschwerden zu lindern, Anspannungen zu lösen oder für Momente der Achtsamkeit und Ruhe zu sorgen.
Nach einem kurzen theoretischen Input zu Wirkung und Anwendung verschiedener Öle folgten die Teilnehmenden einer von Sonja Reus angeleiteten Fantasiereise unter dem Motto „Frühlingsbeginn“. Die Kombination aus Düften und Vorstellungskraft trug zu einem tiefen Entspannungserlebnis bei.
Im Anschluss wurde es praktisch: Unter Anleitung der Referentin führten die Teilnehmenden gegenseitig eine wohltuende Handmassage mit einem selbstgewählten Öl durch.
Den Abschluss des Nachmittags bildete ein gesunder Snack in Form selbstgemachter Energy Balls, der Raum für Austausch und Reflexion bot. Zudem konnten die Teilnehmenden in Fachliteratur stöbern. Neben der Referentin stand außerdem eine Mitarbeiterin der Fachstelle für pflegende Angehörige für fachliche Rückfragen zur Verfügung und informierte zum Thema Entlastung im Pflegealltag sowie zu den Angeboten des Mehrgenerationenhauses Haßfurt.
Auch in den kommenden Monaten sind bereits weitere Wohlfühlnachmittage geplant. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Tel.-Nr. 09521/9528250.
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25.02.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Referentin Johanna Bauer während ihres Vortrages (Foto: Hannah Baunacher/MGH)
Unter dem Titel „Frau sein 2.0 – die Wechseljahre neu denken“ luden das Mehrgenerationenhaus Haßfurt (MGH) und das Bildungswerk des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) zu einem besonderen Vormittag ein. Rund 40 Frauen verschiedenen Alters nutzten die Gelegenheit, sich bei einem gemeinsamen Frühstück und einem anschließenden Vortrag fundiert und offen mit dem Thema Wechseljahre auseinanderzusetzen.
Hannah Baunacher, Projektmitarbeiterin im MGH begrüßte die Teilnehmerinnen und stellte zunächst das MGH und dessen vielfältige Angebote für alle Generationen vor. Anschließend erläuterte Kreisbäuerin Cäcilie Werner die Gesundheitsoffensiven des BBV. Diese sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Bildungsarbeit des BBV. Mit vielen verschiedenen Veranstaltungen möchten die Landfrauen in ganz Bayern auf das aktuelle Schwerpunktthema, die Wechseljahre, aufmerksam machen. Die Landfrauen möchten das Bewusstsein für die psychischen und physischen Veränderungen in den Wechseljahren stärken und Frauen ermutigen, diese Lebensphase selbstbewusst zu gestalten. Außerdem betonte Werner, dass die Veranstaltungen des Bildungswerks allen Menschen in der Region offenstehen.

Sehr anschaulich und mit vielen Bildern wurden die Themen „Frau sein“ und Wechseljahre dargestellt (Foto: Hannah Baunacher/MGH)
Nach einem reichhaltigen Frühstück, das Raum für Austausch und erste Gespräche bot, begann Referentin Johanna Bauer ihren interaktiven Vortrag. Anschaulich und einfühlsam erklärte die Expertin für Frauengesundheit den weiblichen Zyklus in den verschiedenen Lebensabschnitten.
Mit dem Bild der Rose verdeutlichte sie, dass jedes Alter seine eigene Schönheit besitzt, von der Knospe über die Blüte bis hin zur Hagebutte.
Die Referentin machte deutlich, dass die Wechseljahre zwar herausfordernd und schweißtreibend sind, aber nicht nur. Vielmehr könnten sie eine Phase des Aufbruchs und der Neuorientierung sein.
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Wechseljahre & Frühstück – Gut informiert
in den Tag
13.02.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Am Mittwoch, den 11. Februar 2026, veranstaltete das Mehrgenerationenhaus Haßfurt (MGH) in Kooperation mit Smart Green City Haßfurt einen Digitalen Stammtisch. Dieses Mal stand das Thema „Recherche & Fake News“ im Mittelpunkt.

Eine Gruppe Interessierter verfolgt den Vortrag (Foto: Hannah Baunacher/MGH)
Der Digitale Stammtisch zeigte praxisnah, wie Inhalte im Internet überprüft, Quellen kritisch eingeordnet und manipulative Texte, Bilder oder Videos erkannt werden können.
Gleichzeitig ging es auch darum, typische Unsicherheiten und Ängste im Umgang mit digitalen Informationen behutsam abzubauen und Vertrauen in die eigene digitale Handlungskompetenz zu stärken.
Im Anschluss waren die Teilnehmenden zu einem gemütlichen Austausch bei Kaffee und Snacks eingeladen. In der Gruppe wurde über eigene Erfahrungen gesprochen, Fragen wurden diskutiert und Unsicherheiten gemeinsam geklärt. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, konkrete Anliegen direkt am eigenen Gerät zu besprechen und praktische Tipps auszuprobieren.
Die Digitalen Stammtische sind Teil der Kooperation zwischen dem Mehrgenerationenhaus Haßfurt und Smart Green City Haßfurt. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Digitalisierung alltagsnah, verständlich und bürgerfreundlich zu gestalten. Der nächste Digitale Stammtisch zum Thema „Gut schlafen mit digitalen Helfern“ findet am Mittwoch, den 11. März 2026 ab 09:45 Uhr statt.
Links zum Thema:
09.02.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Haßfurt – Bewegung, Begegnung und Prävention stehen seit vielen Jahren im Mittelpunkt des Gesundheits- und Präventivangebots „MIT & FIT – Begegnung durch Bewegung“ des Mehrgenerationenhauses Haßfurt.

Gemeinsam stark: Durch gezielte Übungen mit dem Theraband trainierten die Teilnehmenden bei „MIT & FIT – Begegnung durch Bewegung“ mit spielerischen Übungen ihre Mobilität in Armen und Schulten.
(Foto: René Ruprecht)
„MIT & FIT“ ist ein fester Bestandteil der Angebote im Rahmen des Betreuungsnetzwerks für alle Generationen und verbindet Bewegung und Prävention mit Begegnung, Austausch und gelebter Gemeinschaft. Das regelmäßig monatlich stattfindende, kostenlose Angebot richtet sich in erster Linie an Seniorinnen und Senioren, die Lust auf Gemeinschaft und Bewegung haben.
Gleichzeitig lebt „MIT & FIT“ ganz bewusst vom generationenübergreifenden Miteinander: Immer wieder nehmen auch Berufsschülerinnen und ‑schüler der Sozialpflege der Heinrich-Thein-Schule, ehrenamtliche Jugendliche oder Familien mit Kindern teil. So entsteht ein niedrigschwelliger Begegnungsraum, in dem Alter, Herkunft oder Fitnesslevel keine Rolle spielen.
Das Angebot verfolgt einen klaren präventiven Ansatz. Ziel ist es, die körperliche Fitness, Mobilität und das Gleichgewicht zu erhalten und zu fördern, um ein möglichst langes, selbstbestimmtes Leben im Alter zu unterstützen. In der Regel findet „MIT & FIT“ im Freien an der frischen Luft statt. Gemeinsam werden der Mehrgenerationenparcours in der Haßfurter Promenade sowie der Yoga-Pfad genutzt.
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MIT & FIT: Bewegung, die verbindet –
29.01.2026 – P R E S S E B E R I C H T – (Jennifer Nüßlein)
Haßfurt – Das Mehrgenerationenhaus Haßfurt ist ein Ort, an dem Menschen seit Jahren aufeinandertreffen, austauschen und voneinander lernen. Mit dem neuen Projekt „ZusammenWachsen“ wird diese Arbeit nun bewusst erweitert: Begegnung wird zum Ausgangspunkt für gelebte Demokratie. Für dieses Vorhaben erhielt das Haus eine Förderung im bundesweiten Programm „Vor Ort vereint – Für ein starkes Miteinander“ der Änderwerk gGmbH, ausgewählt aus über 600 Bewerbungen. Unterstützt wird das Projekt zusätzlich von der Robert Bosch Stiftung und der Christian und Dorothee Bürkert Stiftung.
(Foto: Christina Raithel / MGH)
Das Förderprogramm richtet sich gezielt an Initiativen in kleineren Gemeinden und ländlichen Räumen, in denen Orte für Austausch und gesellschaftliche Beteiligung besonders wichtig sind. „Vor Ort vereint“ setzt auf niedrige Hürden, kurze Entscheidungswege und flexible Umsetzung. Es fördert Projekte, die auf die Menschen vor Ort zugeschnitten sind und Brücken zwischen unterschiedlichen Perspektiven schlagen. Genau hier setzt „ZusammenWachsen“ an.
Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen prägen die Arbeit des Hauses seit Langem. Mit dem neuen Projekt wird diese Arbeit jedoch gezielt vertieft: Bestehende Angebote werden weiterentwickelt und zu Räumen für Demokratie. „Wir schaffen Raum, in denen Menschen lernen, Unterschiede anzunehmen und sich auf die Suche nach dem zu machen, was sie verbindet“, so die Leiterin des Mehrgenerationenhauses Gudrun Greger. Demokratie wird hier nicht abstrakt vermittelt, sondern erfahrbar und erlebbar: durch gemeinsame Aktivitäten, kreatives Arbeiten, Austausch und Gespräche auf Augenhöhe.
Das Angebot ist vielfältig und niedrigschwellig: Demokratiestammtische, Lesestunden, kreative und inklusive Workshops, musikalische Formate sowie Aktionen im öffentlichen Raum laden bewusst zum Mitmachen ein – freiwillig und ohne Erwartungshaltung. So entstehen Begegnungen, in denen Menschen unterschiedlicher Generationen und sozialer Hintergründe aufeinandertreffen, Vertrauen aufgebaut und unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden. Wer teilnimmt, kann zuhören, sich einbringen, reflektieren und erleben, wie Gemeinschaft aktiv gestaltet wird.
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»ZusammenWachsen« – Demokratie
im Alltag erleben!
29.01.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Haßfurt – Seit September begeistert das Angebot „SchuWiDu – Schulkind wirst du“ Vorschulkinder und ihre Eltern im Mehrgenerationenhaus Haßfurt im Rahmen des Projekts „ElternChanceN“. Alle 14 Tage treffen sich die Familien und werden von Elternbegleiterin Marika Philipp über ein halbes Jahr hinweg spielerisch auf den Schulstart vorbereitet.
(Beide Fotos: Julia Sterlings / MGH)
Im Mittelpunkt von „SchuWiDu“ steht das spielerische Lernen, das Eltern und Kinder niedrigschwellig und kindgerecht an schulische Inhalte heranführt. Gemeinsam entdecken Eltern und Kinder spannende Lernwelten: Schwungübungen fördern die Feinmotorik, Formen werden erforscht, im „Zahlenwald“ wächst ein erstes Zahlenverständnis, Laute werden erkannt und benannt und erste Übungsblätter werden gemeinsam bearbeitet.
Einen besonderen Mehrwert für Eltern hatten die beiden Termine mit Ergotherapeutin Caroline Bittner und Logopädin Fabiola Ruß. Beide gaben wertvolle Impulse rund um Vorschule und Schulvorbereitung und standen den Eltern in offenen Gesprächsrunden für Fragen, Sorgen und Unsicherheiten zur Seite – ein Angebot, das sehr geschätzt wurde.
Für die Familien ist „SchuWiDu“ ein voller Erfolg: In der neuen Gruppe entstehen Freundschaften, das soziale Miteinander wird gestärkt und das Selbstvertrauen wächst von Treffen zu Treffen.
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Mit Freude, Neugier und ganz viel Entdeckergeist Richtung Schule:
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