Filmteam im MGH

Dreharbeiten beim Computer-Mittwoch21. – 23. Mai 2014

Zur Zeit ha­ben wir ein Film­team im Haus, das bei uns ei­nen Bei­trag zum The­ma Fa­mi­li­en­bil­dung dreht, der bun­des­weit aus­ge­strahlt wer­den wird. Un­ser Foto zeigt das Film­team bei der Ar­beit: zu Be­such beim Computer-Mittwoch.

Wir möch­ten nicht ver­säu­men, al­len Be­tei­lig­ten HERZ­LI­CHEN DANK für ih­ren Ein­satz wäh­rend die­ser Zeit zu dan­ken! Für uns wa­ren es sehr in­ter­es­san­te und be­we­gen­de Tage. Es gab vie­le klei­ne und gro­ße, sehr be­we­gen­de Mo­men­te in den In­ter­views und wir wa­ren oft sehr po­si­tiv er­staunt, mit wie­viel Herz­blut die ein­zel­nen Pa­ten ihr En­gag­ment beschreiben.

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Film­team im MGH 

Online-Befragung 2014 der Freiwillig Engagierten und Nutzer der Mehrgenerationenhäuser

Online-Befragung 2014 der Frewillig Engagierten und MGH-Nutzer

Die Wir­kungs­for­schung der Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser hat mit der deutsch­land­wei­ten Be­fra­gung der Nut­ze­rin­nen und Nut­zer so­wie Frei­wil­lig En­ga­gier­ten in den Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­sern begonnen. 

Vom 1. Mai bis zum 1. Juni 2014 ha­ben Sie als Be­su­cher oder als Frei­wil­lig En­ga­gier­ter die Mög­lich­keit, an der Be­fra­gung teil­zu­neh­men, die etwa 15 bis 20 Mi­nu­ten Ih­rer Zeit in An­spruch neh­men wird.

War­um en­ga­gie­ren Sie sich im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus? Was ma­chen Sie dort ge­nau? Was ge­fällt Ih­nen be­son­ders gut? War­um be­su­chen Sie das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus? Was ma­chen Sie dort? Wem be­geg­nen Sie? All dies sind Fra­gen, die wich­tig sind und de­ren Be­ant­wor­tung auch die Ar­beit im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus zu ver­bes­sern hilft. Denn: nie­mand kennt sein Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus bes­ser als Sie!

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On­line-Be­fra­gung 2014 der Frei­wil­lig En­ga­gier­ten und Nut­zer der Mehrgenerationenhäuser 

Sechs-Meter-Rampe statt steiler Stufen

Haß­fur­ter Tag­blatt – 19.04.2014 – Ul­ri­ke Langer

Die neue Rampe im MGH (Foto: Ulrike Langer)

End­lich ist der of­fe­ne Treff“ des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses (MGH) am Markt­platz in Haß­furt bar­rie­re­frei. Die neue Ram­pe be­deu­tet für Roll­stuhl­fah­rer, Men­schen, die auf ei­nen Rol­la­tor an­ge­wie­sen sind, und El­tern mit Kin­der­wa­gen eine gro­ße Er­leich­te­rung. Un­ser Bild zeigt (von links) Tho­mas Will vom Hoch­bau­amt des Land­krei­ses, Land­rat Ru­dolf Hand­wer­ker, die en­ga­gier­te Hel­fe­rin Mo­ni­ca Go­mes, Si­mo­ne Ge­rusch­ke, stell­ver­tre­ten­de Ko­or­di­na­to­rin des MGH, Eva-Ma­ria Schwach, Vor­sit­zen­de des Se­nio­ren­bei­rats der Stadt Haß­furt, und Mi­cha­el Schulz, Blin­den- und Seh­be­hin­der­ten­be­ra­ter des Land­krei­ses und Mit­glied des Se­nio­ren­bei­rats. (Foto: Ul­ri­ke Langer)

Haß­furt (ger). Sie ha­ben drei Jah­re für die Bar­rie­re­frei­heit im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus (MGH) in Haß­furt ge­kämpft, Ideen ent­wi­ckelt und mit an­ge­packt: die Ko­or­di­na­to­rin des MGH, Gud­run Gre­ger, ihre Stell­ver­tre­te­rin Si­mo­ne Ge­rusch­ke, Nut­zer des Hau­ses und der Se­nio­ren­bei­rat der Stadt Haß­furt. Nun ist der of­fe­ne Treff“ im Café Bis­tro end­lich barrierefrei!

Nach der Um­ge­stal­tung des Ge­bäu­des am Markt­platz, das der Schul­zweck­ver­band Haß­furt ge­mie­tet hat und in dem das MGH und das Bi­blio­theks- und In­for­ma­ti­ons­zen­trum un­ter­ge­bracht sind, hat­te sich her­aus­ge­stellt, dass der Zu­gang zum Café Bis­tro auf­grund der vor­han­de­nen Stu­fen nicht bar­rie­re­frei war. Ge­mein­sam such­ten Gud­run Gre­ger, Si­mo­ne Ge­rusch­ke, ei­ni­ge Nut­zer und Mi­cha­el Schulz, Blin­den- und Seh­be­hin­der­ten­be­ra­ter des Land­krei­ses und Mit­glied des Se­nio­ren­bei­rats, nach ei­ner Lösung.

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Sechs-Me­ter-Ram­pe statt stei­ler Stufen 

Mütter und Väter im Alltag entlasten

Der BRK-Kreisverband hat junge Frauen zu Babysittern mit Diplom ausgebildet. Er will für den Landkreis einen Vermittlungsdienst ins Leben rufen.

Haß­fur­ter Tag­blatt / Frän­ki­scher Tag – 11.04.2014 – Mi­cha­el Will.

HASS­FURT – 18 jun­ge Frau­en aus dem ge­sam­ten Land­kreis dür­fen sich ab so­fort Ba­by­sit­te­rin mit Di­plom“ nen­nen. Drei Tage lang wur­den die Teil­neh­me­rin­nen im Al­ter von 14 bis 30 Jah­ren durch den BRK-Kreis­ver­band Haß­ber­ge im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus (MGH) in Haß­furt aus­ge­bil­det. Da­bei lern­ten sie al­les Wich­ti­ge rund ums Ba­by­sit­ten und den Um­gang mit Eltern.

Babysitter mit Diplom sollen Mütter und Väter im Alltag entlasten

18 jun­ge Frau­en sind beim BRK als Ba­by­sit­ter mit Di­plom aus­ge­bil­det wor­den. Künf­tig sol­len sie Müt­ter und Vä­ter im All­tag ent­las­ten. Für ihre neue Auf­ga­be gra­tu­lier­ten ih­nen MGH-Lei­te­rin Gud­run Gre­ger (hin­ten, 7. von links), BRK-Jus­ti­zi­ar Stef­fen Vo­gel (rechts), Ju­gend­rot­kreuz-Lei­te­rin Ele­na Krä­mer (hin­ten links), Ers­te-Hil­fe-Aus­bil­der Gün­ther Schleelein (hin­ten, 4. von links) und MGH-Mit­ar­bei­ter Se­bas­ti­an Spie­gel (vor­ne links). (Foto: Mi­cha­el Will)

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Müt­ter und Vä­ter im All­tag entlasten 

Familien, Kinder und Kommune: hautnah

Fa­mi­li­en dis­ku­tier­ten im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus mit Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Gün­ther Wer­ner (WG) über Fa­mi­li­en­freund­lich­keit in der Kom­mu­ne und vie­les mehr.


Ge­mein­den und Städ­te sind Le­bens­raum für Fa­mi­li­en − und die Rah­men­be­din­gun­gen in den Kom­mu­nen be­stim­men die Le­bens­qua­li­tät ih­rer Fa­mi­li­en. Wie und durch wel­che Maß­nah­men kann sich die­se wei­ter ent­wi­ckeln und ver­bes­sern? Dies und mehr wa­ren The­men im Baby- und Klein­kind­treff des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses, wo Gün­ther Wer­ner, Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat der Wäh­ler­ge­mein­schaft, nicht zum ers­ten Mal als in­ter­es­sier­ter Ge­sprächs­part­ner zwi­schen den Nut­ze­rin­nen und Nut­zern Platz ge­nom­men hatte.

Nicht nur Vä­ter und Müt­ter, son­dern auch Frei­wil­lig En­ga­gier­te wa­ren ge­kom­men, um sich über wich­ti­ge An­lie­gen mit Gün­ther Wer­ner aus­zu­tau­schen. So ka­men The­men rund um die Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Be­ruf zur Spra­che und es wur­de rege dar­über dis­ku­tiert, wel­che Maß­nah­men eine Kom­mu­ne denn familienfreundlich(er) machen.

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Fa­mi­li­en, Kin­der und Kom­mu­ne: hautnah 

Informationsveranstaltung der SPD AG 60 plus

Informationsveranstaltung der SPD AG 60 plus

In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der SPD AG 60 plus

Haß­fur­ter Tag­blatt – 27.02.2014 – Au­gust Werner

Bei der gut be­such­ten In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der SPD AG 60 plus im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen Haus in Haß­furt mit dem The­ma Se­nio­ren­ge­rech­te Um­welt“ konn­te der Un­ter­be­zirks­vor­sit­zen­de Au­gust Wer­ner ne­ben den Mit­glie­dern und Gäs­ten vor al­lem die Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Ste­fan Schnei­der (SPD) so­wie Gün­ther Wer­ner (WG) be­grü­ßen. Sein be­son­de­rer Gruß galt aber dem Land­rats­kan­di­da­ten Bgm. Bern­hard Ruß aus Sand.

In sei­ner Be­grü­ßung stell­te Au­gust Wer­ner fest, dass bei den meis­ten Wahl­ver­samm­lun­gen, die z. Zt. statt­fin­den, vor­ran­gig wirt­schaft­li­che und ar­beits­po­li­ti­sche Punk­te und Pro­jek­te  be­spro­chen und be­han­delt wer­den. Das ist si­cher wich­tig und rich­tig, stell­te Wer­ner fest. Aber bei all die­sen in die Zu­kunft ge­rich­te­ten Punk­ten darf man die gro­ße Grup­pe der äl­te­ren Ge­ne­ra­ti­on nicht ver­ges­sen, so Au­gust Wer­ner. Aus die­sem Grund hat die SPD AG 60 plus die­se Ver­an­stal­tung durch­ge­führt, um ge­zielt auf die Pro­ble­me hin­zu­wei­sen, die die äl­te­re Ge­ne­ra­ti­on betreffen.

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Versprechen an Horst Seehofer erfüllt!

28. Fe­bru­ar 2014

Versprechen erfüllt: Der Schal für Horst Seehofer

Mel­dung aus der Lichtstube:
Ver­spre­chen er­füllt!

Die Licht­stu­be hat­te Horst See­ho­fer ei­nen weiß-blau­en Schal ver­spro­chen und ihm die­sen zur Ein­ne­rung an sei­nen Be­such im MGH nach Mün­chen in die Staats­kanz­lei geschickt.

Prompt kam eine sehr net­te Re­ak­ti­on aus sei­nem Büro. → [Hier le­sen].

 

Offener Bücherschrank

Offener Bücherschrank13. Ja­nu­ar 2014

Ab so­fort ha­ben wir ei­nen Of­fe­nen Bü­cher­schrank“ bei uns im Café Bis­tro OF­FE­NER TREFF“.

Dort kann man Bü­cher, die ge­fal­len, ein­fach mit­neh­men und be­hal­ten – und, wenn man möch­te, auch selbst Bü­cher zur Ver­fü­gung stellen.

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