Eine Reise in die Welt der Sinne

Osterferienprogramm des Mehrgenerationenhauses

19 Kin­der aus Ebern, Haß­furt, Stadt­lau­rin­gen, Kö­nigs­berg, Knetz­gau und Sand ver­brach­ten die ers­te Os­ter­fe­ri­en­wo­che auf ei­ner Rei­se in die Welt der Sin­ne“ im Os­ter­fe­ri­en­pro­gramm des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt. Un­ter An­lei­tung des Fach­per­so­nals der BRK-Mit­tags- und Ganz­ta­ges­be­treu­ung Haß­furt stan­den da­bei span­nen­de, al­ters­ge­rech­te Ak­tio­nen auf dem Programm.

Reise in die Welt der Sinne - Osterferienprogramm 2013

An ei­nem Tag ging es so­gar nach Nürn­berg in den Turm der Sin­ne“. Dort ha­ben die Kids die Er­fah­rung ge­macht, dass un­se­re Sin­ne uns auch oft täu­schen kön­nen. Un­ter an­de­rem konn­ten die Kin­der über op­ti­sche Täu­schun­gen stau­nen und so­gar ei­ge­ne op­ti­sche Täu­schun­gen kre­ieren. Bei ei­nem Ge­schmacks- und Riech­test wur­den die Sin­ne Rie­chen und Schme­cken“ an­ge­regt und die zehn Jungs und neun Mäd­chen er­leb­ten so man­che Über­ra­schung beim Her­aus­schme­cken von ver­schie­de­nen Lebensmitteln.

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Eine Rei­se in die Welt der Sinne 

Wegbegleiter in eine bessere Welt

Frän­ki­scher Tag / Haß­fur­ter Tag­blatt – 23.03.2013 – Sa­bi­ne Meissner

HASS­BERG­KREIS.  Bil­dungs­pa­ten sind im Land­kreis Haß­ber­ge ein wich­ti­ger Teil der Ge­sell­schaft. Das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haß­furt ist der Dreh- und Angel­punkt da­für. Mitt­ler­wei­le gibt es schon gut 30 Hel­fer, die in al­len Be­rei­chen tä­tig sind.

Wegbegleiter in eine bessere Welt

Jür­gen Ger­ling aus Haß­furt trifft sich seit mehr als zwei Jah­ren mit Peace Uwi­ne­za aus Elt­mann mitt­wochs beim Pro­jekt Com­pu­ter-Mitt­woch“. Er er­klärt sei­nem Schütz­ling, wie man sich für be­ruf­li­che Zwe­cke im In­ter­net be­wegt oder Mails schreibt. Die Pa­ten­schaft ist ein Bei­spiel von vie­len im Kreis.

Beim Kon­gress des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums am 19. und 20. März in Ber­lin stan­den die Be­deu­tung von bür­ger­schaft­li­chem En­ga­ge­ment und die For­men der An­er­ken­nung von frei­wil­li­gen In­itia­ti­ven so­wie de­ren Wert­schät­zung im Mit­tel­punkt. Ver­tre­ter des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt (MGH) wa­ren der Ein­la­dung ge­folgt und nah­men an dem Kon­gress teil.

Mit sei­ner jüngst ge­tä­tig­ten Aus­sa­ge, eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment bil­de das Rück­grat un­se­res Ge­mein­we­sens, lag Land­rat Ru­dolf Hand­wer­ker auf ei­ner Wel­len­län­ge mit Mi­nis­te­ri­al­rat Die­ter Hack­ler, der in Ber­lin fest­stell­te: Pa­ten über­neh­men ei­nen wich­ti­gen Part in der Gesellschaft.“

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Weg­be­glei­ter in eine bes­se­re Welt 

Michael Ballhaus grüßt sein Frankenland

Michael Ballhaus 2011 zu Besuch im MGH  (Foto: Sabine Meissner)

Mi­cha­el Ball­haus bei sei­nem Be­such des MGH im Sep­tem­ber 2011 (Foto: Sa­bi­ne Meißner)

Haß­fur­ter Tag­blatt – 18.03.2013 – Sa­bi­ne Meissner

… und grü­ßen Sie mir mein Fran­ken­land“, sag­te Mi­cha­el Ball­haus, als er auf Bit­ten un­se­rer Zei­tung ein kur­zes State­ment zum Start sei­nes ak­tu­el­len Ki­no­films 3096 Tage“ gab.

Ich möch­te den jun­gen Men­schen in den Haß­ber­gen mit­tei­len, dass sie sich den Film un­be­dingt an­se­hen soll­ten. An­se­hen, um nach­zu­emp­fin­den, was es be­deu­tet, acht Jah­re mit ei­nem ein­zi­gen Men­schen ge­fan­gen zu sein. An­se­hen, um zu er­ken­nen, dass Na­ta­scha die Kraft hat­te, die­se acht Jah­re zu durch­le­ben und eine Stär­ke zu ge­win­nen, die über die Macht die­ses sie be­herr­schen­den Men­schen sieg­te. Sie be­frei­te sich und sag­te, sie sei kein Opfer.“

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Mi­cha­el Ball­haus grüßt sein Frankenland 

Familienmesse 2013 in Knetzgau

Am 10. März hieß es für das Team des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt – be­stehend aus El­tern­be­glei­te­rin Li­ly­a­na Zösch, FSJ-ler“ Chris­ti­an Cena­di, so­wie den bei­den 24-jäh­ri­gen aus Afri­ka stam­men­den Frau­en Ageg­ne­hu Wu­bet und Rute Tam­re – auf nach Knetz­gau!“ In der Franz-Hoff­mann-Hal­le fand die Fa­mi­li­en­mes­se statt, da durf­te  das MGH we­gen sei­ner Fa­mi­li­en­freund­lich­keit kei­nes­falls fehlen.

"Familienstyling afrikanisch" auf der Familienmesse 2013 in KnetzgauZum The­ma Fa­mi­li­en­sty­ling“ konn­te aus­gie­big ge­malt wer­den – High­light war die Mög­lich­keit, sich fri­sie­ren zu las­sen. Ein An­ge­bot, das so­wohl von Frau­en, Kin­dern und so­gar Män­nern ger­ne an­ge­nom­men wurde.

Die Mes­se­be­su­cher hat­ten au­ßer­dem die Mög­lich­keit, sich über fa­mi­li­en­un­ter­stüt­zen­de Dienst­leis­tun­gen wie zum Bei­spiel das ELTERN­CA­FÉ, die ver­schie­de­nen krea­ti­ven Fe­ri­en­pro­gram­me und vie­le wei­te­re An­ge­bo­te  zu in­for­mie­ren, die das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt zu bie­ten hat.

Die Menschen haben tiefes Vertrauen

Haß­fur­ter Tag­blatt – 19.02.2013 – Sa­bi­ne Meissner

Ro­tes Kreuz fei­er­te in Bad Kis­sin­gen 150. Ge­burts­tag und vie­le Hel­fer aus dem Land­kreis wa­ren dabei

BAD KIS­SIN­GEN / HASS­BER­GE – Am Sonn­tag ver­an­stal­te­te der BRK-Be­zirks­ver­band Un­ter­fran­ken – wie be­reits be­rich­tet – sei­nen Fest­akt an­läss­lich des 150-jäh­ri­gen Be­stehens der welt­wei­ten Or­ga­ni­sa­ti­on. Eine De­le­ga­ti­on von Rot­kreuz-Hel­fern aus dem Kreis Haß­ber­ge be­fand sich un­ter den zahl­rei­chen Gästen.

Menschen haben tiefes Vertrauen

Eine De­le­ga­ti­on von Rot­kreuz-Hel­fern aus dem Kreis Haß­ber­ge nahm am Fest­akt zum 150. Be­stehen des BRK teil – (Foto: Sa­bi­ne Meissner)

Mit Bus­sen des BRK-Fahr­diens­tes wa­ren die Hel­fer aus dem Haß­berg­kreis am Sonn­tag­mor­gen ge­mein­sam mit Kreis­ge­schäfts­füh­rer Die­ter Gre­ger in der Haß­fur­ter In­dus­trie­stra­ße ge­star­tet. Sie sind die Re­prä­sen­tan­ten der Ba­sis in den Kreis­ver­bän­den“, so emp­fing der Spre­cher die Haupt- und Eh­ren­amt­li­chen, nach­dem eine lan­ge Lis­te Pro­mi­nen­ter auf Lan­des­ebe­ne so­wie zahl­rei­cher kom­mu­na­ler Füh­rungs­kräf­te ver­le­sen wor­den war. Die Prä­si­den­tin des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes, Chris­ta Prin­zes­sin von Thurn und Ta­xis, er­in­ner­te dar­an, dass Rot­kreuz-Hel­fer im Ein­satz ein un­ver­zicht­ba­rer Teil der Ge­sell­schaft sind und von den meis­ten Men­schen als Selbst­ver­ständ­lich­keit an­ge­se­hen werden“.

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Die Men­schen ha­ben tie­fes Vertrauen 

Dorothee Bär mit Phoenix TV im MGH Haßfurt

Dorothee Bär mit Phoenix TV

Do­ro­thee Bär und Phoe­nix TV stel­len im Pro­jekt MdB 2.0“ die Ar­beit des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt vor. V.li.: Si­mo­ne Ge­rusch­ke (stv. Ko­or­di­na­to­rin), Gud­run Gre­ger (Lei­te­rin MGH) und Mo­ni­ka Hoff­mann (Lei­te­rin Deutsch­kurs), Do­rith Böhm-Nä­der (Fach­stel­le für pfle­gen­de An­ge­hö­ri­ge) stell­ten sich den Fra­gen von Do­ro­thee Bär. – Foto: Elke Englert

Frän­ki­scher Tag – 09.02.2013 – Elke Englert

Haß­furtMit ei­nem Kurz­be­such über­rasch­te die­ser Tage die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Do­ro­thee Bär das Lei­tungs­team des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses in Haß­furt. Grund die­ses Be­su­ches war das Pro­jekt MdB 2.0“ des Fern­seh­sen­ders Phoenix. 

Die Po­li­ti­ke­rin nimmt in die­sem Jahr an die­sem Pro­jekt zu­sam­men mit fünf an­de­ren jun­gen Ab­ge­ord­ne­ten al­ler Frak­tio­nen teil, mit dem Ziel, dem Zu­schau­er ei­nen Ein­blick in den Ar­beits­all­tag der Ab­ge­ord­ne­ten zu ge­ben. Zu die­sem Zweck do­ku­men­tiert Do­ro­thee Bär seit Ja­nu­ar 2013 bis zur Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber ihr Schaf­fen durch kur­ze Clips, Vi­de­os, In­ter­views und Block­bei­trä­ge zu ver­schie­de­nen The­men. In je­dem Mo­nat liegt der Fo­kus auf ei­nem an­de­ren po­li­ti­schen Schwer­punkt. Im Fe­bru­ar steht das The­ma Fa­mi­lie, Frau­en, Gleich­stel­lung“ auf der Agenda.Für Do­ro­thee Bär war es hier­bei sehr wich­tig, nicht nur ih­ren All­tag in Ber­lin zu do­ku­men­tie­ren, son­dern für die Zu­schau­er auch Im­pres­sio­nen aus ih­rem Wahl­kreis einzufangen.

Zum The­ma im Fe­bru­ar war es ihr ein An­lie­gen, die Ar­beit des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt und das gro­ße En­ga­ge­ment der Mit­ar­bei­ter vor Ort auf­zu­zei­gen. Sie ist Pa­tin des MGH und sehr stolz, dass ein so viel­fäl­ti­ges An­ge­bot für Fa­mi­li­en zur Un­ter­stüt­zung in fast al­len Le­bens­be­rei­chen an­ge­bo­ten wird.

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Do­ro­thee Bär mit Phoe­nix TV im MGH Haßfurt 

MGH-Projekt in der DRK-Publikation »Soziales ehrenamtliches Engagement im DRK« vorgestellt

DRK-Publikation

25. Ja­nu­ar 2013

Nach­dem das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt für das Pro­jekt Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten En­ga­ge­ment macht stark“ im Jah­re 2011 zu den zehn Fi­na­lis­ten des DRK Eh­ren­amts­prei­ses ge­hör­te, er­hielt es nun noch eine wei­te­re Aus­zeich­nung durch das DRK Ge­ne­ral­se­kre­ta­ri­at in Ber­lin: Das Pro­jekt wird in der so­eben er­schie­ne­nen Pu­bli­ka­ti­on So­zia­les eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment im DRK“ mit ei­ner Pro­jekt­be­schrei­bung und zwei In­ter­views vorgestellt:

Sei­ten 11–13, © 2012 DRK Berlin

Bildungspatenschaften Engagement macht stark„des BRK-Kreisverbandes Haßberge

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MGH-Pro­jekt in der DRK-Pu­bli­ka­ti­on »So­zia­les eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment im DRK« vorgestellt 

Elf Teilnehmer aus zehn Nationen

Internationaler Deutschkurs am Mehrgenerationenhaus
als Beispiel lebendiger Integration

Haß­fur­ter Tag­blatt / Frän­ki­scher Tag – 16.01.2013 – Sa­bi­ne Meissner

Im Haß­fur­ter Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus ler­nen elf Per­so­nen aus zehn Län­dern Deutsch. Sie be­rei­ten sich auf ein Le­ben in ih­rer neu­en Hei­mat vor. Die Leh­re­rin Mo­ni­ka Hoff­mann hat selbst Aus­lands­er­fah­rung und ver­mit­telt mehr als nur Sprache.

Deutsch lernen mit Monika Hoffmann im Mehrgenerationenhaus

Teil­neh­mer des in­ter­na­tio­na­len Deutsch-Kur­ses im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus sind Ka­ro­li­na Pa­ta­l­as aus Po­len, Kurs­lei­te­rin Mo­ni­ka Hoff­mann, Me­lis­sa Mora aus Cos­ta Rica, Sa­rah Sim­fuk­we aus Tan­sa­nia (hin­te­re Rei­he von links) so­wie Sh­ehri­ban Beh­rami aus dem Ko­so­vo, Nina Kai­mo­va aus Ka­sach­stan und An­eli­ya Ios­si­fo­va aus Bul­ga­ri­en (vor­de­re Rei­he von links). Auf dem Bild feh­len die wei­te­ren Kurs­teil­neh­mer Ni­co­le Zösch aus USA, Car­los Ro­dri­guez aus Me­xi­ko, Te­re­sa Van­ge­lis­ta aus Ita­li­en, Kinga For­tu­ni­ak aus Po­len und Co­ri­na Bay­sha aus Ru­mä­ni­en. (Foto: MGH)

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Elf Teil­neh­mer aus zehn Nationen 

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