Sozialsponsoring 1.000 Euro

Spende der Firma PMA für die Bildungspaten des Mehrgenerationenhauses

Haß­berg-Echo – 19.12.2012 – Man­fred Wagner

Haß­berg­kreis. Ohne das brei­te bür­ger­schaft­li­che En­ga­ge­ment von ganz un­ter­schied­li­chen Men­schen wäre un­ser so­zia­les Le­ben är­mer und käl­ter“, bringt Gud­run Gre­ger, die Lei­te­rin des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses (MGH), die Be­deu­tung des Eh­ren­am­tes auf den Punkt. Sie freu­te sich rie­sig über die Spen­de der Fir­ma PMA GmbH Deutschland.

Die tau­send Euro sol­len ver­wen­det wer­den, um zu­sätz­li­ches Spiel- und Bas­tel­ma­te­ri­al an­zu­schaf­fen. Da­mit soll die Aus­stat­tung für die 36 eh­ren­amt­li­chen Bil­dungs­pa­ten ver­bes­sert wer­den. Letzt­end­lich kommt die Spen­de ei­ni­gen Hun­dert Pa­ten­kin­dern“, bei de­nen es sich teil­wei­se um be­tag­te Se­nio­ren han­delt, zugute.

Sozialsponsoring: Firma PMA überreicht einen Spenden-Scheck

Bei der Über­ga­be im MGH über­rasch­ten wir Gud­run Gre­ger, den sechs­jäh­ri­gen Da­vid Be­cker, PMA-Ge­schäfts­füh­rer Vol­ker Mühl­stein, die Kauf­män­ni­sche Lei­te­rin von PMA In­grid Greu­bel, die MGH-Mit­ar­bei­te­rin­nen Do­rith Böhm-Nä­der und Si­mo­ne Ge­rusch­ke, Nina Kai­mo­va und den Se­nio­ren-Com­pu­ter-Pa­ten Mar­tin Lud­wig (ste­hend, von links nach rechts). Vor­ne sit­zen die bei­den Müt­ter Sa­bri­na Wächt­ler (links) mit ih­rem Ju­li­en so­wie Ju­lia But­ter­hof mit der klei­nen Nela Braun­reu­ther. (Foto: Man­fred Wagner)

Gemeinsam Stark für Erfolg

Haß­fur­ter Tag­blatt – 08.12.2012 – Sa­bi­ne Meiß­ner (sme)

Wann muss ein Kind zum Arzt, zum The­ra­peu­ten oder in eine ziel­ge­rich­te­te Be­schäf­ti­gung? Um die­se und an­de­re Fra­gen für El­tern und Er­zie­her ging es am Don­ners­tag im ELTERN­CA­FÉ des Mehrgenerationenhauses.

Als Gast der wö­chent­lich don­ners­tags statt­fin­den­den Ver­an­stal­tungs­rei­he im Rah­men des bun­des­wei­ten Pra­xis­pro­jek­tes Stark für Er­folg“ stand dies­mal der Er­go­the­ra­peut El­mar Wein­beer Rede und Ant­wort. Wohl we­gen win­ter­li­cher Stra­ßen­ver­hält­nis­se war die Run­de klei­ner als bei vor­her­ge­hen­den The­men, was den An­we­sen­den er­mög­lich­te, be­son­ders vie­le Fra­gen zu stel­len. Den al­lein­er­zie­hen­den Va­ter An­dre­as Borst aus Ebern hielt we­der Wet­ter noch der re­la­tiv wei­te Weg ab, ge­mein­sam mit sei­ner 14-jäh­ri­gen Toch­ter Anne-Ca­th­rin ins MGH zu kom­men. Er steu­er­te ei­ge­ne Er­fah­run­gen aus der Zeit des Her­an­wach­sens sei­ner bei­den Kin­der bei.

Gemeinsam stark für Erfolg: Experte zu Gast beim ELTERNCAFÉ: Ergotherapeut Elmar Weinbeer

Kers­tin An­ken­brand, An­dre­as Borst, Li­ly­a­na Zösch und Chris­tia­ne Män­ner (v. li.) nah­men die In­for­ma­tio­nen von Er­go­the­ra­peut El­mar Wein­beer (rechts) im In­ter­es­se der Kin­der in­ter­es­siert auf (Foto: Sa­bi­ne Meißner)

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Ge­mein­sam Stark für Erfolg 

Demenz mittendrin –
Auftaktveranstaltung im MGH, Haßfurt

Lokale Allianzen für Menschen mit DemenzHaß­fur­ter Tag­blatt – 08.12.2012 – Chris­tia­ne Reuther

Helga Rohra

De­men­te sind Bür­ger, ge­hö­ren dazu, ha­ben Rech­te, ge­hen uns alle an und brau­chen un­se­re Fan­ta­sie“, so Hel­ga Rohra in ih­rem Schluss­wort. Als De­menz­be­trof­fe­ne hat sie im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haß­furt aus ih­rem Buch Aus dem Schat­ten tre­ten. War­um ich mich für un­se­re Rech­te als De­menz­be­trof­fe­ne ein­set­ze“, vor­ge­le­sen. (Foto: Chris­tia­ne Reuther)

HASS­FURT. De­menz war und ist mein Le­ben und ich kann im­mer noch la­chen“, äu­ßer­te sich Hel­ga Rohra. Auf Ein­la­dung des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt hat sie als De­menz­be­trof­fe­ne im Rah­men der Auf­takt­ver­an­stal­tung De­menz mit­ten­drin“ aus ih­rem Buch Aus dem Schat­ten tre­ten. War­um ich mich für un­se­re Rech­te als De­menz­be­trof­fe­ne ein­set­ze“, vor­ge­le­sen.

Mit 53 Jah­ren hat Hel­ga Rohra die Dia­gno­se ge­stellt be­kom­men: Lewy-Body-De­menz. Als Mensch wie je­der an­de­re hat sie plötz­lich ge­merkt, dass et­was nicht mit ihr stimmt.

Die Ge­schich­te nimmt vor­weg, was vie­len be­vor­steht: Früh­dia­gno­se ohne Ur­sa­chen­be­hand­lung aber auch wie man mit der Er­kran­kung ver­ant­wort­lich lebt, ohne nai­ven Glau­ben an ein Wun­der­mit­tel. Fer­ner weist die Au­torin als un­wahr­schein­lich wil­lens­star­ke Per­sön­lich­keit dar­auf hin, wel­che Hür­den Men­schen mit De­menz in der Ge­sell­schaft über­win­den müssen.

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De­menz mit­ten­drin –
Auf­takt­ver­an­stal­tung im MGH, Haßfurt 

Auftaktveranstaltung: Allianz für
Menschen mit Demenz

Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz

BRK Kreisgeschäftsführer Dieter Greger - Auftaktveranstaltung Allianz für Menschen mit Demenz6. De­zem­ber 2012

Be­grü­ßung durch Herrn Kreis­ge­schäfts­füh­rer Die­ter Greger

Im Na­men des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt un­ter der Trä­ger­schaft des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes be­grü­ße ich Sie, Herr Land­rat, Frau Rohra und alle An­we­sen­den recht herz­lich heu­te hier zur Auftaktveranstaltung

Al­li­anz für Men­schen mit De­menz“ – un­ser Ar­beits­ti­tel De­menz mittendrin“.

Wir be­fin­den uns in­mit­ten des de­mo­gra­phi­schen Wan­dels. Man kann sa­gen, dass, wäh­rend heu­te knapp 20 Pro­zent der deut­schen Be­völ­ke­rung im Ren­ten­al­ter sind, schon 2030 je­der drit­te Mensch in un­se­rem Land über 65 Jah­re alt sein wird. Es wer­den we­ni­ger Kin­der ge­bo­ren, gleich­zei­tig steigt die Le­bens­er­war­tung. Un­se­re Ge­sell­schaft wird im­mer älter.

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Auf­takt­ver­an­stal­tung: Al­li­anz für
Men­schen mit Demenz 

Pflegebedürftigkeit-Vortragsabend der Hanns-Seidel-Stiftung

05.12.2012 – Chris­tia­ne Reuther

Pflegebedürftigkeit-Vortragsabend: v.l. Rosi Hufnagel, Steffen Vogel, Dorth Böhm-Näder

Wel­che Din­ge soll­te man be­ach­ten bei der Vor­sor­ge fürs Al­ter mit even­tu­el­ler Pfle­ge­be­dürf­tig­keit? Die­ses The­ma stand im Mit­tel­punkt ei­nes Vor­tra­ges der Hanns-Sei­del-Stif­tung (HSS) in Ko­ope­ra­tion mit dem BRK mit Rechts­an­walt Stef­fen Vo­gel im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haß­furt. Un­ser Bild zeigt (von links) Rosi Huf­na­gel, Se­mi­nar­lei­te­rin der HSS, Re­fe­rent Stef­fen Vo­gel und Do­rith Böhm-Nä­der vom Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haßfurt.(Foto: Chris­tia­ne Reuther)

HASS­FURT – Die Le­bens­er­war­tung der Be­völ­ke­rung steigt an und da­mit auch die Wahr­schein­lich­keit von Pfle­ge­be­dürf­tig­keit. Ir­gend­wann wird na­he­zu jede Fa­mi­lie von der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ei­nes An­ge­hö­ri­gen be­trof­fen sein. Was tun, wenn ein An­ge­hö­ri­ger pfle­ge­be­dürf­tig wird, in ein Pfle­ge­heim muss und die Ren­te nicht reicht, um die an­fal­len­den Pfle­ge­kos­ten zu decken?

Da auch die Pfle­ge­ver­si­che­rung nur ei­nen Teil der Kos­ten deckt, kann der fi­nan­zi­el­le Auf­wand für ei­nen Auf­ent­halt in ei­nem Pfle­ge­heim oft nicht aus ei­ge­nen Mit­teln ge­stemmt wer­den. Die­ses The­ma stand im Mit­tel­punkt des Vor­trags der Hanns-Sei­del-Stif­tung (HSS) in Ko­ope­ra­tion mit dem BRK mit Rechts­an­walt Stef­fen Vo­gel im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haßfurt.

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Pfle­ge­be­dürf­tig­keit-Vor­trags­abend der Hanns-Seidel-Stiftung 

Bundesweiter Vorlesetag im MGH

Bundesweiter Vorlesetag im MGH

16. No­vem­ber 2012

Am Bun­des­wei­ten Vor­le­se­tag der Stif­tung Le­sen am 16. No­vem­ber be­tei­lig­te sich auch das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt. Mit dem Vor­le­se­tag woll­ten die Vor­le­se­tags-In­itia­to­ren DIE ZEIT, Stif­tung Le­sen und Deut­sche Bahn ein öf­fent­li­ches Zei­chen für  das (Vor-)Lesen set­zen und die Freu­de am Le­sen wecken.

Im MGH wa­ren am Frei­tag alle Ge­ne­ra­tio­nen von 6 bis 76 Jah­ren ver­tre­ten, um ge­mein­sam aus dem Buch Der Kö­nigs­gauk­ler“ zu le­sen und zu hö­ren. Selbst die Kleins­ten ga­ben ihr Kön­nen zum Bes­ten, so auch die 6‑jährigen pol­ni­schen Zwil­lin­ge Ju­li­an und Joa­chim Przir­bel­la, die im Herbst erst ein­ge­schult wur­den. Die in­di­sche Ge­schich­te von Man­fred Ky­ber han­delt von der Ge­burt des Kö­nigs­gauk­lers Man­t­ao in ei­ner Lotusblüte.

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Bun­des­wei­ter Vor­le­se­tag im MGH 

MGH präsentiert sich auf der ConSozial 2012

07. No­vem­ber 2012
MGH präsentiert sich auf der ConSozial 2012
Auf Ein­la­dung des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Ar­beit und So­zi­al­ord­nung, Fa­mi­lie und Frau­en prä­sen­tier­te sich das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt auf der 14. Fach­mes­se Con­So­zi­al am 07.11. im Mes­se­zen­trum Nürnberg.

Un­ter dem Mot­to Men­schen ge­stal­ten Zu­kunft – in­klu­siv und selbst­be­stimmt“ hat­te die stell­ver­tre­ten­de Ko­or­di­na­to­rin Si­mo­ne Ge­rusch­ke des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt die Ge­le­gen­heit am Stand der Staats­re­gie­rung mit den Be­su­chern in ei­nen re­gen Aus­tausch zu tre­ten und Ein­bli­cke in die Ar­beit ei­nes MGH zu ge­ben. Vor al­lem an Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­wohn­for­men be­stand gro­ßes In­ter­es­se“, so Ge­rusch­ke. An­de­re Ak­teu­re be­züg­lich der The­men Teil­ha­be und Selbst­be­stim­mung im Al­ter zu tref­fen, Kon­tak­te zu knüp­fen und an­de­re Blick­win­kel zu er­hal­ten, war für das MGH Haß­furt ein wich­ti­ger Im­puls für die wei­te­re Arbeit.

Das Bild zeigt die Be­tei­lig­ten am MGH-Mes­se­stand der Con­so­zi­al 2012, Staats­mi­nis­te­rin Chris­ti­ne Ha­dert­hau­er und Si­mo­ne Ge­rusch­ke (MGH Haß­furt, 3. von rechts).
Foto: Frank Box­ler (mit freund­li­cher Genehmigung)

Die Liebe der Lady in Red

Main­post – 22.10.2012 – Elke Englert

Haß­furt: Chan­son­net­te Chris­ti­ne Os­ter­ber­ger brennt im MGH ein Feu­er­werk ab

Chanson-Abend mit Christine Osterberger  "Kann denn Liebe Sünde sein?" (Collage aus Fotos von Stefanie Schneyer, Zeil)

Chan­son-Abend mit Chris­ti­ne Os­ter­ber­ger Kann denn Lie­be Sün­de sein?“
(Fo­tos: Ste­fa­nie Schney­er, Zeil)

Die Lie­be zog ins Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus (MGH) ein durch den Chan­son-Abend mit der Sän­ge­rin Chris­ti­ne Os­ter­ber­ger, die ein mu­si­ka­li­sches und schau­spie­le­ri­sches Feu­er­werk ab­brann­te. Un­ter­stützt wur­de die ös­ter­rei­chi­sche Chan­son­net­te von ih­rem Pia­nis­ten und Gi­tar­ris­ten Hans Zinkl.

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Die Lie­be der Lady in Red 

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